Z u c h t h u n d e                   

Alle unsere Hunde leben mit uns in der Familie. Sie begleiten uns überall hin und sind Teil unseres Lebens.             

 


Guten Tag !  
Ich heiße Elisabetha. Nicht so besonders gerne ! - ich werde demnächst sechzehn, - Sie verstehen, was ich meine ?  .  .   .  Also nennen Sie mich Lisa ! Ist gut.
Sie kennen mich von vielen Bildern auf dieser Seite, - in verschiedenem Alter und Größe - all die Kinderbilder . . .  .   Es war immer dasselbe Kind, - nämlich ich.
Und jetzt ist es so weit, dass ich die Betreuung dieser Seite übernehmen soll.              Meine
Mutter möchte das so, und sie möchte eben nicht mehr. . . Genau kann ich Ihnen das nicht erklären. . .
Sie sagt, sie beschränkt sich auf das Korrekturlesen 
(und die Rechtschreibung - -Das kann
der PC zum Glück alleine, Mama.)

Diese Seite besteht seit dem Jahr 2000 und in dieser Zeit hat sie über 55 000 Besucher angezogen. Das sind viele !  es kann nicht ganz schlecht gewesen sein.  . . .
Ich werde mein Bestes tun.
Ich verspreche es. (
Und gegen ihren Willen geschieht  HIER 
 - vorläufig  :-)  sowieso nichts.
)

Ein paar Dinge müssen neu geordnet und vor allem auch ergänzt werden !Viel Zeit ist
vergangen !Und dann würde ich auch noch gern dies und das ändern - und etwas "modernisieren". Das hat aber Zeit, - und die brauch ich auch, denn ich hab reichlich noch
zu tun mit der Schule. - das Turbo-abi ...

Aber hier an dieser Stelle - und heute endlich - möcht ich anfangen.

ICH MEINE, dass an den Anfang dieser Spalte, die jungen Zuchthündinnen gehören,
- die mit denen es weiter geht.   Und sofort hat es Auseinandersetzungen und Zoff gegeben, nur weil ich die "chronologische" Reihenfolge aufgeben will.      :-(  
Aber das ist doch einmal die Natur der Sache, sage ich.  . . . Man kann, wenn man etwas beschreiben will, nicht immer bei Adam und Eva anfangen.   Wer sich für einen Welpen interessiert, den interessiert erst mal was I S T, - und nicht was war.       Ist es nicht so ?? 
Ich will bestimmt niemand weh tun.  Ich bin ja mit den Landseern aufgewachsen. Sie waren schon da, bevor ich da war.  Es gibt keine Erinnerung ohne die weißen Hunde um mich herum.
Alles was mit uns und ihnen geschah, ist auch mir geschehn.    Es ist an der Zeit.

 

Marie und ihre Schwester Lies. 
- die beiden Unzertrennlichen.  -

 

 

Elisa - Marie und Elena - Lies   
       (E-Wurf)

Unsere beiden "großen" Hündinnen, Marie und Lies, werden Ende Mai sieben Jahre .               
Sie sind Schwestern, beide fit und jung ,   - so sooo lieb !    Sie sind da !             
. . . . . .   aber dann ist da noch das neue Geschwisterpaar, - das von dem ich gleich
sprechen werde.        

 

Lies hatte gegen Silvester des Jahres 2003 einen Autounfall. Ich war damals noch klein - und habe nicht alles mitbekommen. Zum Glück war nicht viel passiert, weil der Hund mehr selber gegen das Auto gelaufen war - als umgekehrt . . . Kein bleibender Schaden.

Aber der Verein verweigerte in Folge dieser Sache die Zuchtzulassung für die schöne Hündin - noch nach Jahren.
Das hat meiner Mutter schlimm zugesetzt.
  So sind die Nachkommen Kinder von Marie  -  alle !       Und  keine von der armen
                                                                                       lieben braven Lies.

Ob Hunde traurig sind, wenn sie zugucken müssen ?  
.  .  .  KÖNNEN Hunde denn überhaupt traurig sein ?     -   Klar  !

          Lies hat sich sicher oft zurück gesetzt gefühlt.

 

Irgendwo muss ich anfangen.

Ich fange mit Marie an.

Das ist mir selbst am liebsten.
Und es ist am leichtesten nachvollziehbar, glaube ich
- für  neue Besucher dieser Seite.  

 

 

 


Marie heißt eigentlich Elisa-Marie und ist längst nicht der erste Hund, der bei uns geboren wurde.     Aber doch - und seit Jahren - das HERZ von allem,
in gewisser Weise der "Motor", - der Anker,  - das worauf alles zurück läuft  -  immer wieder.     Marie ist Mutter der beiden Kleinen, die wir haben  -  und natürlich auch der andern Kinder, die überall verstreut sind und einige auch bereits ihrerseits in der Zucht.
Sie ist auch schon Oma.

 

H  Ü N  D  I  N  N  E N


E l i s a - M a r i e  v. M o y l a n d

M  A  R  I  E          ist ein Hund wie ein Sturmwind !
ein warmer schmeichelnder Wind.
aufmerksam, sorgend und sanft,
allgegenwärtig, liebevoll und grantig,
wachsam und mitfühlend,
kriegerisch und zärtlich,
klug, verständig - und ergeben zugleich,

Eine Hündin.

Marie ist am 28. Mai 2003 geboren,
- mitten am Tag, das weiß ich noch. Ich erinnere mich daran, wie meine Mutter
von draußen herein kam - mit dem
kleinen Weißen in der einen Hand und
der Mutter am Halsband an der andern.
Wenn eine Geburt nicht vorwärts ging,
ließen wir die Hündinnen immer draußen
ein bisschen sich bewegen, - das hilft.) 
Marie und ihre Geschwister sind ganz
leicht geboren.

 Vater :  Ch. Bastian - Borgias v. Moyland

 Mutter :  Paidge du Domaine de la Colline
 

Marie ist drei Mal Mutter geworden, - von insgesamt 17 Kindern.          
Sie ist jetzt, im April 2010 knapp sieben Jahre alt.          
 

HD - A   ED - 0   OCD - 0 

Auch das ist sie. 3 Wochen alt.
Die Hände, die sie halten, - raten Sie mal ?
- sind meine.  Ich war acht. Um einen
Welpen  halten zu dürfen, musst ich mich immer auf den Boden setzen
, aus Sorge, dass ich ihn fallen lasse.

Seither habe ich viele viele kleine Hunde
gehalten, gefüttert, gewogen und vieles mehr.
Fallen gelassen hab ich nie einen.

 

 

 

 

 

 

 


Maries Eltern beide : B a s t i + P e a c h
 

M a r i e  m i t   5   W o c h e n



m i t   5   M o n a t e n



m i t   1 5   M o n a t e n

 .  .  .  u n d   h i e r   e r w a c h s e n  ,  3  J a h r e   u n d   s c h o n   M u t t e r   v o n   5  K i n d e r n        


5  J a h r e   u n d   s o  w e i t e r      .   .   .
 

 Schwestern, die sich mögen ,   "M a r i e"  und " L i e s "
 

 

 
 M a r i e  m i t  B a b i e s

 

 

D I E  N A C H W U C H S 
H Ü N D I N N E N

 

Unsere schönen jungen Hündinnen Gianna und Hannah - Susanna sind Schwestern,  -  Halbschwestern,  -   Töchter der Marie, beide.             
Susanna, die wir Susi nennen, ist die Jüngere . Die Kleine, - gut ein Jahr jünger.             

Die beiden Mädchen haben verschiedene Väter,  -  wie das so ist in der Tierwelt .  .                
Blödsinn natürlich !  Wie das im Zuchtwesen ist !   .  .   Väter wurden die beiden Rüden, mit denen Marie zusammen gebracht wurde - zum Zeitpunkt  X .  So ist das einmal. Die Auswahl hatte sie nicht.       Ob es den Hündinnen recht ist ? - Ob sie es gemein finden ?  Das weiß ich wirklich nicht.                
 Auch Hunde haben ihre Vorlieben, gerade Hunde.                   
Aber Hunde lieben mit dem Herzen und bedingungslos. Der Bauch spielt keine Rolle.    (Ich weiß nicht, warum "hündisch" und "bitch" in der Tradition so negative Begriffe sind.   - Vielleicht werd ich das noch herausfinden.)       
Ich weiß kein liebevolleres Tier auf der Welt als eine Hündin.          
Sex ist für sie begrenzt auf ein paar Tage - und das spielt in einer anderen Liga.
 

Die beiden Mädchen sind recht verschieden, nicht nur äußerlich. Das kann man natürlich den Vätern zuschreiben. Diese sind sich genetisch gesehen einander so fremd wie es bei dieser seltenen und zahlenmäßig kleinen Rasse so eben möglich ist.
Giannas Vater ist Multi-Champion
Neyrhus du Domaine de Val Kurlande, - aus der Zucht von Mme. Chantal L' Huillery. Der Rüde war bei der Zeugung schon betagt - dennoch superfit. Gianna ist dann auch seine jüngste und letzte Tochter.

Susanna ist Tochter von Multi-Champion Rufus v. Petersberg, - aus der Zucht der Familie Matenaar.

Dennoch wäre es vermessen - und irrig, die Unterschiede zwischen den beiden Junghündinnen allein den Vätern zu zuschreiben. Auch Geschwister derselben Eltern unterscheiden sich. Oft grundlegend.   Das liegt daran, dass jedes Geschwister zwar immer genau einen halben Chromosomensatz von der Mutter erbt und genau einen halben vom Vater. Aber eben nicht immer den selben !  Vielmehr wird das genetische Material derselben Mutter - oder desselben Vaters zwischen ihren eigenen beiden
korrespondierenden Chromosomenpaaren quasi zickzackweise ausgetauscht, wobei
das Resultat des "vererbenden Chromosoms" dann immer ein anderes ist.
-  Die Meiose. -

So gibt es Brüder von Susanna - und auch Schwestern - , die durchaus im Körperbau der Gianna ähnlicher sind als ihr selbst.
Und umgekehrt.

Und schließlich gibt es noch jenen Teil der Erbanlagen, der außerhalb der
Chromosomen liegt - und von den Zellorganen der Eizelle getragen wird.
Diesen vererben die Mütter ganz allein.

 

 

G  I  A  N  N  A


2 Jahre + 2 Monate

Gianna
ist am 16. Januar 2008 geboren.

 

Dieser Hund braucht nicht "posieren fürs Foto".     - ein Naturtalent -
          
 
Sie IST wie sie ist.

 

 

Gianna ist eine Abkürzung von Giovanna.  Das ist die italienische Form von Johanna.

 

 

   ihr Vater :  Ch. Neyrhus du Domaine de Val Kurlande              

    und ihre Mutter :  Elisa - Marie v Moyland                  
 

HD - A1    ED - 0    OCD - 0               

 

Eine Prinzessin ist Gianna                         
in jeder Hinsicht .

- eine Blume, - eine Anemone.
    
                     

 

Auf dem Bild ist die Hündin
 gerade 9 Wochen alt.                            

 

?           

 

 

 


.  .  .  auf diesem 5 Tage



 

 

 

.  .  .  und hier mit 14 Tagen

 

. . . um es gerade heraus zu sagen :
Gianna war ein riesiger Welpe, 
- nicht dick aber lang !
Ein Hingucker wegen der üppigen Bemalung.
Kein Besucher, der sie nicht sofort haben wollte.
Aber Farbe ist nicht alles ! Nicht viel !
Eigentlich fast nichts, oder ? ?
Wir waren
etwas unsicher,
was aus diesem Hund werden würde
!

(Man muss ja  auch wirklich schon lang genug sein, damit soo
viele schwarze Flecken auf einen drauf passen.)

 

Gianna hatte fünf Wurfgeschwister. Zwei davon Schwestern und drei Brüder.
Für alle sechs gab es "begierige Hände" und sehnsuchtsvolles Erwarten, - dies sei einmal angemerkt.
Das war gut, zu wissen.
Aber am liebsten hätten wir alle drei Mädchen für uns behalten.  
Das geht nicht, weil wir ja keine Zwingeranlagen haben. Und auch weil es gegen die Vernunft ist.
Dennoch war es an dieser Stelle ungewöhnlich sauer.

Außerdem taten wir uns mit der Namensgebung schwer. Das G erwies sich als ein schwieriger Buchstabe, - jedenfalls hier.  Denn Gerda, Grusche, Gilda . . . passte alles irgendwie nicht zu diesem Nachwuchs. Deshalb haben wir uns - entgegen der Gewohnheit - diesmal ins Fremdländische geflüchtet, - ins Italienische.

Es war meine Idee. Ich wollte gern eine Giulia, es gab damals gerade einen song, der so hieß. Es gefiel mir. Und meine beste Freundin heißt auch Julia. (was ja dasselbe ist.)
Aber Giulia, die wir Juli nannten, fehlte nach dem Zahnwechsel im Unterkiefer ein Zahn, - der  blieb und blieb einfach aus, - weil die Zahnanlage selbst fehlte.        Das war schlimm,  - weil ich eben diese Kleine sehr geliebt habe.   :(   :(  :(
(Ohne vollständiges Gebiss jedoch gibt es in Deutschland keine Zuchtzulassung für Rassehunde. Und ohne
Zuchtzulassung keine Papiere für die eventuelle Nachzucht - dieser Hündin,  -  und für die der anderen dann auch nicht !  .  .  . "Zuchtvergehen". . . Sie haben uns da ganz fest im Griff.)      
Natürlich hätten wir Juli trotzdem behalten können - ohne Zucht.
Manch einer wird sicher sagen, dass es unverständlich ist, . . . wenn man einen Hund doch so gern hat. . . .
Ja, - NATÜRLICH hab ich das auch gedacht.   .  .  .  . Aber  . . . Sie wissen nicht, wie das ist . . .    :(      Die Kleine war ja noch so klein und jung - und hatte ihr ganzes Hundeleben vor sich. - - - Und DAS, um bei uns nur so "nebenher zu laufen" .  .  .  .all die Jahre,  -  als "Schatten" .  .  . ?              Nein


Hier sind sie noch einmal alle sechs.

Welpen wachsen schnell, - wenn sie gesund sind - und bleiben. Hier sind sie alle sieben Wochen alt.


Die zweite von rechts ist Gianna.
 . . .ach was . . Von rechts nach links : Gajus, Gianna, Geronimo, Gorbatschov, Giulia und Gina
 

Was ich damals nicht wusste : 
Betrachten Sie einmal die kleine Maus ganz links, - Gina. Sie war die Kleinste. Als sie geboren wurde, wirklich keine Schönheit. (Wen interessiert schon die Schönheit von Neugeborenen ? . . . ich weiß  : . . viele . Aber das ist ganz falsch.). . .  Meiner Mutter und mir war klar, dass dieser Hund für die Weiterzucht zu dunkel ausgefallen war. Kein Problem !  Viele, - ganz viele Leute mögen dunkle Landseer.     Was ich aber nicht wusste, war, dass dieser kleine Hund der heimliche Liebling meiner Mama war. Sie verschaffte ihr, wo es ging, immer mal die doppelte Ration Milch. - Das ist nicht schwer, - wenn man dabei ist : die Zitzen einer Hündin haben sehr unterschiedlich viel Milch.   Gebraucht hätte das nicht, denn die Kleine war ohnehin so verfressen und
wild entschlossen wie nie.  Mit den Wochen wurde der unscheinbare Käfer ein wunderschöner kleiner Hund. Quadratisch praktisch   -  so wie ihre Mutter, und derartig ausgeprägt langhaarig wie ich überhaupt noch nie einen Welpen gesehen habe.
Ich habe es überhaupt erst viel später gesehen als meine Mutter, - ich bin da noch nicht so weit.

Der Tag, an dem wir Gina dem neuen Besitzer gegeben haben, hat meiner Mutter die Freude an der Sache geraubt. Für den Moment bestimmt ! . . aber genau weiß ich nicht, wie es war. - Ich bin ja nicht immer dabei. - Die Schule. . . . . vielleicht war es auch ganz anders. Oder ist ganz anders.

In den Rassestandards ist festgelegt, wie ein Hund einer bestimmten Rasse aus zu sehen hat. Das geht ziemlich ins Detail. 
So wird bei den Landseern auch beschrieben, an welchen Körperstellen er weiß - und nicht schwarz zu sein hat. ( Diesen Vorstellungen entsprach unsere Kleinste perfekt. ! )   Ob auch irgendwo geschrieben ist, WIE schwarz er insgesamt sein darf,
das weiß ich nicht einmal.  Schlecht ! 
. . . und dabei ist es vom Aspekt der Zucht gesehen, völlig unsinnig.  . . .  Ein fehlender Zahn, verstehen Sie, - dies liegt zweifellos im Erbgut, - und würde mit etwas Pech  - möglicherweise weitervererbt.  . . . Die Schwarz - Weiß- Zeichnung der Hunde dagegen ist bei jedem Tier völlig verschieden. Und ein etwas hoher Schwarz-anteil lässt sich leicht ausgleichen durch einen hellen
und hell-erbigen Rüden.   Und davon gibt es genug.

 Meine Mutter  sagt, ich soll nicht solche Sachen schreiben. Das würde niemand interessieren und ginge keinen was an.   .  .  . 
. . . Ich soll den Artikel löschen - und nicht so viel reden.   . . . Seufz !   Ich werd ihn erst mal grün markieren, - dass Sie wissen,
dass es mein Privates ist.
                                                                                                                                                                                   Lisa

 


Natürlich freuen wir uns, dass wir die schöne Gianna haben !

Sie ist besonders         sanft und lieb.
Ihr Haar ist seidig
und weich.

 



Sie hat sehr lange für ihre Entwicklung gebraucht und ist auch mit 2 Jahren noch immer nicht fertig damit.   Das ist nicht ungewöhnlich.

 


G i a n n a  2  J a h r e

   Gianna ist springlebendig wie ein junges Fohlen ,  -   mit überschäumendem Temperament.       
Und genau so bewegt sie sich,  -  tänzelnd,  -  trippelnd.   
Wenn sie läuft,  geht es mit dem Wind um die Wette, -  schnell wie ein Geschoss.      
Gianna ist - deutlich erkennbar - ein Kind ihrer beiden Eltern.

 


   Das   . . . u p s !  .  .  ist sie NICHT.

                   Sorry !

 




Aber das !
mit 4 Wochen

(auf meinem Schreibtisch)



 

 

 

 

 

 

       

 


 

und das mit 6 Wochen  - nach dem Fressen  -                    

 


Gianna mit
9 Wochen

 

 

 

 

mit 6 Monaten

 

 
                                          
T o r r e   d e l   L a g o

 


                     
mit 2 Jahren im April 2010          


        

 

H  A  N  N  A  H  -  S  U  S  A  N  N  A

Die kleine Susi ist vom vorigen Jahr.

 Am 29. März 2009 geboren.

Auf dem Bild war sie gerade ein Jahr
alt geworden.

 

Vater :  Ch. Rufus v. Petersberg

Mutter :  Elisa - Marie v. Moyland


HD - A2     ED - 0     OCD - 0  

 

Susi ist im Typ derber und massiver als ihre Schwester,              
- ein kleines Pony.  Sie ist schon so geboren. Man konnt es sehn am ersten Tag schon.                      
Sie finden Sie die Bilder des letzten Wurfs, aus dem Susanna stammt, jetzt noch unter "Aktuelles" .                         

(Meine Mutter hat die die Bilder der letztgeborenen Hundekinder immer stehen lassen,
bis neue geboren werden. So soll es bleiben.)              
Aber letzten Endes, - glaube ich, - werden diese Unterschiede der Veranlagung - so sehr sie uns                 
bei der  Geburt der Kleinen auch ins Auge fielen, wenig bedeuten.               
So wie ein Kind während es aufwächst, bald dem Opa, bald dem Vater und bald der Uroma  ähnelt,                      
- so verlaufen auch bei kleinen Hunden die Entwicklungsphasen unterschiedlich.                
(Landseer sind meistens mit einem dreiviertel Jahr bis einem Jahr etwas stängelig und hochbeinig,                      
- manche auch sichtbar hinten höher als vorn, was sich im Lauf der Zeit wieder ausgleicht.)                
Aber es KANN auch ganz anders ablaufen.   
. . . Unsere Susanna zum Beispiel  ist     
als Klümpchen geboren  -  und wächst als Klümpchen auf.                  
Hinten überbaut aber ist keine von beiden Hündinnen je gewesen.              

Am Ende werden die beiden Schwestern, - wenn sie erwachsen sind, - sich ähnlicher sein,               
als meine Mama  und ich sich das je vorstellen konnten. Das glaube ich !      
Wir werden es sehn.                     

 

Susi mit 6 Wochen.
                    

 


                    
H a n n a h  -  S u s a n n a  v.  M o y l a n d                       

 

 

 

 

und hier mit 2 Monaten  =  9  Wochen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

          
                    
Vom Stillstehn hält diese kleine Rübe derzeit noch nichts.                            
      

Susi ist übrigens auch eine Schwester der F- Kinder . s.
www.landseer-zuechter.de          

 

Susanna ist im vorigen Jahr viel mit meiner Mutter unterwegs gewesen - mit dem Auto. Das packt sie mühelos, wie alle Hunde bei uns.       Wenn ich "klein" sage, ist damit natürlich nicht gemeint, dass dies ein kleiner Hund ist.    Beileibe nicht ! .  .  . sie schlägt bei Gelegenheit manchen Fremden entsetzt in die Flucht, wenn sie so freudig auf ihn zugesprungen kommt.    (Das muss sie noch lernen, dass sie das nicht darf.)   
Susanna ist kleines Mädchen - aber ein großer starker Hund ! !
- aber doch noch kein "großer" erwachsener Landseer ! Mit 1 Jahr noch lange nicht !! 
Es ist "im Kopf" noch eine ganz kleine Maus, - und auch noch körperlich unfertig.
Eine halbstarke Rockerbraut halt !     -die zerkleinert Schuhe und meine Hausaufgaben und holt penetrant die Bananenschalen aus dem Mülleimer. 
KANN aber auch ganz ruhig und lieb sein.   Während ich dies schreibe, liegt sie schon die ganze Zeit bei meinen
Füßen - und muckt nicht und stört mich nicht. Genau wie ihre Mutter.  . . die war auch mal eine Rockerbraut.
                    

                                                                                                                                             d e m n ä c h s t   m e h r  

 

Wenn Sie mögen, SCHREIBEN Sie mir, - was Sie denken, - was Ihnen nicht gefällt, - was ich anders oder besser machen sollte. Ich werd es dann gern versuchen.  lisa_janssen@online.de   (oder natürlich an info@landseerwelpen.de )

 


   6. 6. 2010

Zwei Fragen haben mich dieser Tage hier erreicht. Und beide gleich mehrfach . 
                Also werd ich versuchen, sie auch zu beantworten .      

    Die eine ist einfach : Da will jemand wissen,WARUM unsere Hunde so gern
Auto fahren.
( Das ist tatsächlich so! Alle sind begeisterte Autofahrer! ) Warum ?
        
Es
liegt wahrscheinlich einfach daran, dass wir sie von Anfang an immer mit überall hin genommen
haben.
Einfach so, - zum Einkaufen, - für Besorgungen, - in die Stadt. Es ist eine Gewohnheit !
- Und eben nicht nur für den ein oder andern Hundespaziergang im Wald . . .das ist natürlich auch
sehr schön. Aber die kleinen Welpen sollen und können eh noch nicht weit laufen.
Wir nehmen sie mit, um sie dabei zu haben. Und die Hunde verstehen eben dies :
Da b e i   s e i n
 - DAS ist es !

Ich glaube, man nennt es positive Verknüpfung.      Ist aber egal, wie man es nennt.

Dabei können unsere Großen problemlos unterscheiden, ob es eine große Reise gibt - oder ob
es nur mal zum Bäcker geht.    Hunde sind nicht nur lernfähig, - sie sind einfach klug !
 

15. 6. 2010                    

Die zweite Frage war, warum die kleine Susanna bei ihrer Geburt so grün war.
Das ist nun wirklich nicht zu bestreiten. Susi war ein grüner Welpe. Und es hat ganz schön lang
gedauert, bis das weg war. . . ehrlich gesagt etwa so lang bis es "rausgewachsen" war aus dem Fell.
(Das Foto mit den sechs Neugeborenen steht  noch ganz oben in Aktuelles.)

Gern hätt ich es mir leicht gemacht und erklärt, dass das Fruchtwasser nun einmal grün ist,
.  .  .  .  . und daher . . . Aber DAS ist bei allen andern Babies genauso und trotzdem ist das kurze
weiße Fell, das sie mit auf die Welt bringen, weiß !! - jedenfalls nachdem sie abgeputzt, von
ihrer Mama sauber geleckt und trocken sind .

DA musst ich jetzt meine Mutter fragen.
DIE hat - natürlich - gesagt, dass so etwas nicht auf eine web-seite gehört.
Aber ich werde jetzt trotzdem versuchen, zu erklären, was sie MIR gesagt hat.

Ich fang mal vorne an : Ungeborene Welpen sind im Bauch der Hündin jeder für sich in
verschiedene Eihäute eingepackt. In der innersten befindet sich das Fruchtwasser,   -  wenn
das Kleine noch klein ist, kann es dadrin herumschwimmen. Später geht das aus Platzgründen
nicht mehr.
Wenn es dann so weit ist, werden die Kleinen in der Regel mitsamt der innersten
Eihülle
  geboren.  - Das ist wirklich wahr.  Sie sind nass und glitschig. Das Eihäutchen kann
man leicht mit zwei Fingern aufreißen und abstreifen, - die Mutter selbst kann das natürlich
noch viel besser.  Ist klar.
Sie packt den Kleinen aus, nabelt ihn ab, macht ihn sauber.
Manchmal werden Welpen auch schon "ausgepackt" geboren, also ohne Eihaut,  das Fruchtwasser
ist dann schon vorher herausgelaufen. Der erste Welpe eines Wurfs wird meistens so geboren,
weil einer halt  "den Weg bahnen" muss. Und bei den ganz großen Würfen sind die letzten
- soviel ich weiß - auch imer schon "ausgezogen"   bis sie dann draußen sind. 
Das ist alles OK und für sich kein Problem.

Ein Problem gibt's dann, wenn eine Geburt  ins Stocken gerät  - oder gar nicht erst recht in Gang
kommt wie bei Marie. Was das alles für Gründe haben kann, - ich will es jetzt nicht noch länger
machen.

Wenn ein kleiner Landseer  bei der Geburt so grün ist, so zeugt das immer davon, dass es
Probleme in der Geburt gab,   -  davon nämlich, dass der Kleine  startklar war um geboren zu
werden, die Plazenta sich ablöste . .  und  NICHTS geschah.  . . .  D A N N  trocknet das grüne
Fruchtwasser , das nicht ablaufen kann, allmählich am Hund an. Und dass er in dieser Lage
langsam aber sicher in Not gerät, braucht man niemand erklären ! !

Susanna verdankt ihr Leben zwei erfahrenen Händen, die sie in Empfang nahmen, - nämlich
denen meines Papas !  -  UND natürlich der Tatsache, dass der Doktor sie gerade noch
rechtzeitig aus dem engen Schlauch befreite.     SO ist das.

Tatsächlich sieht man hin und wieder Fotos von Würfen, wo die Hälfte der Kleinen weiß und
die andere grün ist.  Ich hab es bei befreundeten Züchtern im Süden des Landes mal gesehn.
- Dabei  dürfte der Vorgang grundsätzlich immer derselbe sein.

Es sieht nicht besonders schön aus. Und sicher fragt sich mancher, ob denn die kleinen Hunde
nicht einen Schaden genommen haben - durch Sauerstoffmangel - so wie das bei
Menschenkindern doch so leicht passiert.      Glücklicherweise ist das nicht so.    ( Die Natur
arbeitet hier nach dem Alles oder Nichts - Prinzip. Beschädigte Welpen würden nicht trinken...)
Tatsächlich verbrauchen Hundewelpen während der Geburt nur minimal Sauerstoff. 
Das ist einfach bei Säugern, die regelmäßig eine größere Zahl Kinder zugleich austragen, so
eingerichtet. Denn dass eine Geburt von zehn oder zwölf viele viele Stunden , - eine ganze Nacht,
- einen ganzen Tag , - in Anspruch nimmt, das ist gar nicht zu vermeiden
- und demzufolge "normal".            Dennoch hat die Belastbarkeit ihre Grenze.
Und Susanna hat ganz klar großes Glück gehabt.

Kürzer ging's leider nicht. Sry.
                                                                     Lisa
                                                  

 

 


D E C K R Ü D E N   

Ch. Fabrizius v. Moyland 

 Gajus - Julius v. Moyland                  
 Besitzerin : Yvonne Rieger,  Bad Harzburg   Besitzer : Fam. Decker,  Simmerath 
 www.landseerzuechter.de www.glennie.de

 


 

D I E  V O R F A H R E N

 

Unser Rüde :  BASTIAN                 

Vater von Marie                       

 

  Ch.Bastian-Borgias 
           von Moyland,  

 
  Vater : 
  Ch.Glenn des loges de Pierre Feu

  Mutter :
  Bo von der Astra

 

       


 
geb. 2. 7. 1996,  HD B1
gest. 14. 4. 2008


Internationaler Champion



80 cm Schulterhöhe, athletisch, sportlich, Siegerabstammung.
Bestes freundliches Wesen.

 

 

 

              

 

   Bastian hat selbst fünfmal die Geburt kleiner Landseer miterlebt und hat sie auch mit aufgezogen.                      
                                          Es waren Geschwister, Kinder und Enkelkinder.

 

               

         

 

                            
M e i n  F r e u n d  B A S T I   !      

 

Basti war genau 1 Jahr + 18 Tage jünger als ich.
Er hatte 13 Geschwister, - gleichaltrige ! - aus einem Wurf.  - Wovon 12 lebten.
Die tranken alle aus der Flasche.  Und ich auch.

Bastian war unerschütterlich. Er war da - immer ! Er gehörte zum Inventar.

 

   

Bastian mit seiner Mutter Bo

 

 

 

 

Unsere französische Hündin :            
PAIDGE  DU  DOMAINE  DE  LA  COLLINE           

Mutter von Marie           

 

Paedge

Weil wir "Paidge" nicht aussprechen
konnten, nannten wir sie
Peach - wie Pfirsich.                                  


geb. 16.2.1999,
gest. 22.12.2004 
Import aus Frankreich,
Vize-Weltsiegerin-Jugend
Mailand 2000,
aus Championverpaarung.

Vater:
Ch.Aiko v. Sanften Riesen

Mutter:

Ch.Isora du Domaine de la Colline

Paedge

W i r  h a b e n  M a r i e s  M u t t e r  g a n z  f r ü h  v e r l o r e n .     D a s  w a r  s e h r  s c h l i m m .                                                   

Paedge mit Welpen

Paidge mit ihrem ersten Wurf im März 2002

 

mit Bastian
+ mir

     

 

 
                    
Paidge mit Marie und Lies                         

 

 

 

 

 

Unsere erste Landseer - Hündin :               
B O  v.  d.  A S T R A  

Mutter von Bastian            

 

       

1994     
Unsere erste Hündin "Bo v. d. Astra" mit einem ihrer großen Würfe.            

 

Bo war am 25. August 1990 in Holte - Stukenbrock geboren.         

Ihren ersten Wurf hatte sie im Februar 1994.    Es waren 14 Welpen,  -  8 Hündinnen
und 4 Rüden.                     
Alle lebten, waren munter und hungrig,  . . . und so fing es an.            

- Vor meiner Zeit . -          

 

Bos Mutter war Cora v. Katzwinkel    

ihr Vater :  Ch.Columbus v. Petersberg       

 


Bo mit Bastian

Auch heute gibt es wieder eine "Bo"  - 
als Gefährtin unseres Rüden Fabrizius v. Moyland.

s.  www.landseer-zuechter.de 

 


 
 . . .  und noch eine(n) im Weißen Haus bei den Obamas.   :-)
      - Ich glaub, es ist aber ein Rüde. -